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Spotify kündigen: einfache Anleitung für Web, iPhone & Android

Spotify kündigen: einfache Anleitung für Web, iPhone & Android

Manchmal passt ein Abo einfach nicht mehr ins Leben: Das Budget wird knapper, du nutzt Spotify kaum noch oder brauchst einfach eine Pause. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen ist Spotify Premium schnell gekündigt – vorausgesetzt, du weißt, wo du es ursprünglich gebucht hast.

Genau da liegt oft das Problem: Nicht jedes Premium-Abo läuft direkt über Spotify. Je nachdem, wo du abgeschlossen hast, musst du bei Spotify selbst, bei Apple, bei Google oder über deinen Mobilfunkanbieter kündigen.

Wichtig auf einen Blick (Kurz erklärt)

Check kurz diese drei Punkte, bevor du startest – dann ist die Sache meist in ein paar Minuten erledigt:

  • Wo zahlst du? Direkt an Spotify, über Apple (iPhone), Google (Android) oder einen Drittanbieter (Telekom, Vodafone & Co.)?
  • Was passiert nach der Kündigung? Premium läuft bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums weiter. Danach fällt dein Konto automatisch auf „Spotify Free“ zurück.
  • Wo musst du kündigen? Immer dort, wo du das Abo abgeschlossen hast. Sonst suchst du in der Spotify-Oberfläche vergeblich nach dem Button.

Bist du unsicher? Ein Blick in deine Kontoübersicht hilft. Dort steht normalerweise schwarz auf weiß, wer dein Abo verwaltet.

Erst prüfen: Über wen läuft dein Spotify-Abo?

Die goldene Regel lautet: Gekündigt wird immer dort, wo bezahlt wird. Wenn du über Apple zahlst, bringt es nichts, im Spotify-Webkonto nach einem „Kündigen“-Button zu suchen – er ist dort oft schlicht nicht vorhanden.

Am sichersten prüfst du das im Browser: Logg dich bei Spotify ein, geh auf deine Kontoseite und schau unter „Dein Plan“ oder „Abonnement“. Da steht dann meist „Abgerechnet über Apple“, „Abgerechnet über Google“ oder eben nichts Spezielles, wenn es direkt über Spotify läuft.

Ein typischer Stolperstein: Vielleicht hast du mal ein Probeabo aktiviert und später die Zahlungsart gewechselt. Das kann verwirrend sein. Entscheidend ist aber immer die aktuelle Abrechnung, nicht das Gerät, das du gerade in der Hand hast.

Spotify im Web kündigen (wenn du direkt bei Spotify zahlst)

Hast du Premium direkt bei Spotify gebucht (z. B. per Kreditkarte, PayPal oder Lastschrift), klappt die Kündigung am schnellsten über den Browser. In der App selbst fehlt die Option oft, weil Spotify die Account-Verwaltung ins Web auslagert.

Schritt-für-Schritt: Kündigung im Browser

  • Anmelden: Öffne Spotify im Browser und logg dich ein.
  • Konto öffnen: Geh in die Kontoübersicht.
  • Plan finden: Such den Bereich „Dein Plan“ oder „Abonnement“.
  • Kündigung starten: Klick auf „Plan ändern“ oder „Kündigen“.
  • Bis zum Ende bestätigen: Klick dich durch alle Schritte (einen Grund anzugeben, ist meist freiwillig).

Wichtig: Warte unbedingt auf die finale Bestätigung. Da sollte so etwas stehen wie „Premium bis …“ oder ein Hinweis, dass dein Konto zu einem bestimmten Datum auf Free umgestellt wird. Steht da weiterhin nur „Premium“ ohne Ablaufdatum, hat der letzte Klick wahrscheinlich gefehlt.

Falls du Screenshots oder weitere Details brauchst, hilft auch der offizielle Spotify-Hilfebereich weiter.

Spotify auf dem iPhone kündigen (Abo über Apple)

Zahlst du über Apple, läuft alles über deine Apple-ID. Spotify hat damit direkt nichts zu tun und zeigt dir in der App meist nur den Hinweis, dass dein Abo „über Apple verwaltet“ wird.

So kündigst du über iOS-Einstellungen

  • Einstellungen öffnen: Geh in die iPhone-Einstellungen.
  • Apple-ID antippen: Tipp ganz oben auf deinen Namen.
  • Abonnements: Wähle den Punkt „Abonnements“.
  • Spotify auswählen: Such Spotify in der Liste und tipp auf „Abo kündigen“.

Zur Info: Nach der Kündigung bleibt Premium bis zum Ende des aktuellen Zeitraums aktiv. Du stoppst also nur die automatische Verlängerung, nicht den sofortigen Zugang.

Was tun, wenn Spotify nicht in den Apple-Abos auftaucht?

Dann ist das ein ziemlich sicheres Zeichen dafür, dass du gar nicht über Apple zahlst. Check noch mal deine Spotify-Kontoübersicht im Web (siehe oben). Manchmal liegt es auch daran, dass du gerade mit einer anderen Apple-ID angemeldet bist als beim Abo-Abschluss.

Spotify auf Android kündigen (Abo über Google Play)

Bei Android ist es ähnlich: Hast du über Google Play bezahlt, musst du auch im Google-Konto kündigen. In der Spotify-App suchst du die Option sonst vergebens.

So kündigst du über Google Play

  • Play Store öffnen: Starte den Google Play Store.
  • Profilmenü: Tipp auf dein Profilbild.
  • Abos öffnen: Geh auf „Zahlungen & Abos“ und dann „Abos“.
  • Spotify kündigen: Wähle Spotify aus, starte die Kündigung und bestätige sie.

Google zeigt dir normalerweise direkt an, bis wann dein Zugriff noch läuft. Falls die Menüs bei deiner Android-Version etwas anders heißen: Wichtig ist, dass du in der Abo-Verwaltung von Google Play landest – dort siehst du, was wirklich abgebucht wird.

Hilfe zur Verwaltung findest du auch in der Google-Play-Hilfe zu Abos.

Spotify über Mobilfunkanbieter, Telekom, Vodafone & Co. kündigen

Manche Abos hängen direkt an einem Handy- oder Internetvertrag – oft als „Bundle“ oder „Spotify Premium inklusive“. Hier bist du bei Spotify an der falschen Adresse; du musst beim jeweiligen Anbieter kündigen (Kundencenter oder Support).

Woran erkennst du das? In deinem Spotify-Konto steht dann oft, dass das Abo über einen Partner abgerechnet wird. Statt PayPal oder Kreditkarte siehst du dort nur den Namen des Anbieters.

Typische Vorgehensweise

  • Online-Kundenkonto: Logg dich beim Anbieter ein und deaktiviere den Zusatzdienst.
  • Vertragsoption: Wähl die Option ab oder kündige das Paket.
  • Support: Findest du online nichts, ruf kurz beim Anbieter an.

Lies dir die Bedingungen im Kundenkonto genau durch: Je nach Vertrag greift die Kündigung erst zum Laufzeitende des Hauptvertrags oder monatlich.

Familie, Duo, Student: Was passiert, wenn du kündigst?

Technisch läuft die Kündigung fast immer gleich ab, aber die Folgen für die Mitnutzer sind je nach Tarif unterschiedlich.

Premium Family

Kündigt der Plan-Manager (also die Person, die bezahlt), endet Premium für alle Mitglieder zum Ablaufdatum. Die anderen Familienmitglieder können den Tarif nicht übernehmen, sondern müssten sich selbst um ein neues Abo kümmern. Playlists und Musik bleiben erhalten, aber Offline-Downloads funktionieren nach Ablauf nicht mehr.

Premium Duo

Wenn die zahlende Person kündigt, wird Duo komplett beendet. Der zweite Account kann danach einfach ein eigenes Abo starten.

Premium Student

Studentenabos müssen oft regelmäßig bestätigt werden. Kündigst du, läuft das Abo bis zum Ende des bezahlten Zeitraums. Willst du später zurück, musst du deinen Studentenstatus eventuell neu nachweisen.

Nach der Kündigung: Was bleibt, was ändert sich?

Ein häufiger Irrtum ist: „Wenn ich kündige, ist meine Musik sofort weg.“ In der Praxis stoppst du mit der Kündigung fast immer nur die automatische Verlängerung. Bis zum Stichtag läuft Premium ganz normal weiter.

Was bleibt normalerweise erhalten?

Dein Spotify-Account bleibt bestehen. Auch deine Playlists, Likes und gespeicherten Alben gehen nicht verloren. Du kannst weiter Musik hören – nur eben zu den Bedingungen von Spotify Free.

Was ändert sich beim Wechsel zu Spotify Free?

Kurz gesagt: Die Werbung kommt zurück, du kannst nicht mehr offline hören, und auf dem Smartphone hast du oft weniger Kontrolle über die Titelauswahl (Shuffle-Modus). Wenn du viele Songs heruntergeladen hast, denk dran: Die sind nach Ablaufdatum nicht mehr abspielbar.

Was passiert mit heruntergeladenen Songs?

Downloads sind ein Premium-Feature. Ist das Abo vorbei, kannst du sie offline nicht mehr hören. Deine Playlists an sich bleiben aber da – du musst also nichts neu sortieren.

Typische Probleme beim Kündigen – und wie du sie löst

Klappt es nicht in zwei Minuten, liegt es meist an einer Kleinigkeit. Hier die Lösungen für die häufigsten Hänger:

„Ich finde den Kündigungsbutton nicht“

Das ist fast immer ein Zeichen dafür, dass das Abo über Apple, Google oder einen Partner läuft. Spotify zeigt dir dann nur einen Abrechnungshinweis. Du musst direkt beim jeweiligen Anbieter kündigen.

„Ich habe gekündigt, aber es steht immer noch Premium“

Schau genau hin: Steht da „Premium bis …“ mit einem Datum? Dann hat alles geklappt – Premium läuft einfach noch bis dahin aus. Fehlt das Datum, hast du die Kündigung wahrscheinlich nicht bis zum allerletzten „Bestätigen“-Klick durchgezogen.

„Ich habe mehrere Spotify-Accounts“

Vielleicht bist du im falschen Konto eingeloggt. Meld dich ab und achte beim erneuten Login genau darauf, welche E-Mail oder welcher Login-Weg (Apple, Google, Facebook) der richtige für das Premium-Abo ist.

„Mein Konto wurde über einen Gutschein aufgeladen“

Bei Guthabenkarten (Prepaid) gibt es oft gar kein Abo, das sich automatisch verlängert. Folglich gibt es auch nichts zu kündigen: Du hast Premium einfach so lange, bis das Guthaben leer ist. Prüf zur Sicherheit auf der Aboseite, ob wirklich keine automatische Verlängerung aktiv ist.

Checkliste: So gehst du sicher, dass wirklich gekündigt ist

  • Abo-Verwaltung prüfen: Steht da Apple, Google, ein Partner oder Spotify? Nur an der Quelle kannst du wirksam kündigen.
  • Kündigung komplett durchklicken: Lass dich nicht von „Plan ändern“ ablenken – erst die finale Bestätigung zählt.
  • Ablaufdatum notieren: Der Hinweis „Premium bis [Datum]“ ist dein Beweis, dass die Verlängerung gestoppt ist.
  • Bestätigung sichern: Heb den Screenshot oder die Bestätigungs-E-Mail auf, falls später doch noch Fragen kommen.

Das hilft besonders, wenn du erst kurz vor der nächsten Abbuchung kündigst.

Geld zurück oder sofort beenden: Was ist realistisch?

Viele fragen sich nach der Kündigung: „Krieg ich Geld zurück?“ Realistisch gesehen eher nicht. Laufende Abos werden meist nicht anteilig erstattet, da du den Zeitraum ja theoretisch nutzen kannst. Bei Apple und Google gelten deren eigene Erstattungsregeln, die im Einzelfall geprüft werden.

Hast du versehentlich verlängert? Dann schau sofort in den Zahlungsweg. Bei Apple und Google gibt es dafür spezielle Prozesse, bei direkter Spotify-Zahlung hilft manchmal der Support. Je schneller du bist, desto besser die Chancen – garantiert ist eine Erstattung aber nicht.

Pausieren statt kündigen: Gibt es das?

Du willst nicht ganz weg, sondern nur kurz sparen? Ob ein echtes „Pausieren“ geht, hängt oft von aktuellen Aktionen ab. Meist ist die einfachere Lösung ein Downgrade (z. B. von Family auf Individual) oder eben die Kündigung mit späterer Reaktivierung.

Mach den Realitätscheck: Brauchst du gerade wirklich Offline-Modus und Werbefreiheit? Wenn du Spotify aktuell eh kaum nutzt, reicht die Free-Version oft völlig aus.

Spotify wieder aktivieren: So kommst du zurück zu Premium

Der Weg zurück steht dir jederzeit offen. Hast du früher direkt bei Spotify gezahlt, reaktivierst du Premium einfach im Konto. Lief es über Apple oder Google, startest du es meist wieder über den jeweiligen Store.

Keine Sorge: Deine Musiksammlung ist nicht „weg“. Playlists, Favoriten und Einstellungen bleiben erhalten. Der Wechsel zwischen Free und Premium ändert vor allem die Funktionen, nicht deine Bibliothek.

Falls du selbst Musik veröffentlichst und dir auf Spotify etwas aufbauen willst, kann bezahlte Promotion manchmal helfen, das organische Wachstum etwas anzuschieben – zum Beispiel, wenn eine neue Single startet und die Basis schon stimmt. Solche Impulse ersetzen natürlich nicht die eigentliche Arbeit an deiner Musik und Community. Wer so etwas ausprobieren möchte, sollte klein starten und genau prüfen, ob es zur eigenen Strategie passt. Dienste wie Deutsche Spotify Klicks, Spotify Monatliche Hörer oder ein Spotify Rankings Booster sind dabei eher als Ergänzung zu sehen, nicht als Ersatz für starke Inhalte.

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